Die Osteopathie wurde vor gut 100 Jahren in den USA entwickelt und gelangte zu Beginn des
20. Jahrhunderts nach Europa.
Die ganzheitliche Heilmethode geht davon aus, dass sich Gesundheit durch Bewegungen unseres
Körpers zeigt. Sind diese Bewegungen eingeschränkt, kommt es zu Blockaden und im schlimmsten
Fall zum Ausbruch einer Krankheit.
Der menschliche Organismus bildet eine Einheit. Alle Gewebe im Körper sind in Bewegung und im
Idealfall harmonisch miteinander verbunden.
Diese lebensnotwendige Mobilität und Harmonie zu bewahren oder wiederherzustellen ist das Ziel
der Osteopathie.
Der Therapeut befasst sich mit der Befundung und Therapie mechanischer Probleme vorwiegend am
muskulo-skelettalen System aber auch am parietalen (Wirbelsäulen-), viszeralen (Eingeweide-), und
craniosacralen System, also dem System, in dem das Gehirn- und Rückenmarkwasser rhytmisch pulsiert.
Mittels sanfter Techniken werden Blockaden gelöst und die Selbstheilungskräfte des Menschen
stimuliert.
Die Kosten einer osteopathischen Behandlung werden von den gesetzlichen Krankenkassen noch nicht
übernommen.
Einige private Krankenkassen übernehmen bereits die Kosten einer osteopathischen Behandlung.